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Brandhorst |
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![]() Brandhorst |
Im Jahr 1716 erpachtete ein gewisser Preisigken die
Schäferei in Nischwitz. In Nutzung hatte er auch den fürstlichen
Vorwerksacker an der Brandhorst. Als Ort wird Brandhorst erstmals 1747
genannt, der Ort muss aber schon einige Jahre vor diesem Datum entstanden
sein, da zu dieser Zeit im Oranienbaumer Taufregister die ersten Einwohner
von Brandhorst erschienen. Das Dorf entstand auf einer alten Mark, die den
Namen Brandhorst führte. „Brand“ im Flurnamen deutet auf eine Brandrodung
hin. Als die Elbe und die Mulde Hochwasser führten, wäre der kleine Erbprinz Friedrich Franz, Sohn von Fürst Leopold III., bei einem Spaziergang an Brandhorst entlang fast in den Fluten ertrunken. Aus diesem Grund wurde in der Nähe von Brandhorst der Prinzenstein errichtet. Bis in das 19. Jahrhundert hinein machten solche Überschwemmungen und strenge Winter der Bevölkerung zu schaffen. Oft vom Hochwasser abgeschnitten mussten die Bürger in dieser Zeit von der Regierung mit Lebensmitteln versorgt werden. Die Einwohner lebten lange Zeit ausschließlich von der Landwirtschaft. Die Gemeinde verfügt über den einzigen Tennisplatz in der Verwaltungsgemeinschaft. |
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| Bürgermeister |
Förtsch, Erhard |
| Anschrift der Gemeinde |
Lange Reihe 20 06785 Brandhorst |
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Telefon Fax |
03 49 04 / 40 3-0 03 49 04 / 40 3 33 |
| Sprechstunden |
nach Vereinbarung |
| Gemeindevertreter |
Förtsch, Christel Hübler, Bianka Albrecht, Jürgen Hänsch, Hannelore Moll-Jahn, Birgit Zeisler, Willi Miertsch, Marco |
| Satzungen |
Aufwandsentschädigungssatzung Beitragssatzung zur Unterhaltung der Gewässer und Anlagen Geschäftsordnung Hauptsatzung Hundesteuersatzung Straßenausbaubeitragssatzung Straßenreinigungssatzung Verwaltungskostensatzung |
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Impressum: Verwaltungsgemeinschaft
"Wörlitzer Winkel", Franzstraße 1, 06785 Oranienbaum Tel.: 034904/403-0; Fax: 034904/403-33, Mail: info@woerlitzer-winkel.de Stand: 11.04.2010
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